Materialien zum Thema des Heftes 2/2015

Fotografie in Diktaturen

  • Bildeffekte. Überlegungen zum Zusammenhang von Fotografie und Emotionen, in: Geschichte und Gesellschaft 37 (2011), S. 104-129.
  • Gelenkte Bilder. Propagandistische Sichtweisen und fotografische Inszenierungen der Reichshauptstadt, in: Michael Wildt/Christoph Kreutzmüller (Hg.), Berlin 1933–1945. Stadt und Gesellschaft im Nationalsozialismus, München: Siedler 2013, S. 279-293.
  • »Auch in der Nazizeit war zwölfmal Spargelzeit«. Die Vielfalt der Bilder und der Primat der Rassenpolitik, in: Fotogeschichte 17 (1997) H. 63, S. 57-68.
  • Deutsche Fotografen im Spanischen Bürgerkrieg. Fragen, Recherchen, Überlegungen, in: Dieter Mayer-Gürr (Hg.), Fotografie & Geschichte. Timm Starl zum 60. Geburtstag, Marburg: Jonas 2000, S. 58-67.
  • Ansichten der Notwendigkeit. Ereignisse in der Pressefotografie der DDR, in: Tobias Nanz/Johannes Pause (Hg.), Politiken des Ereignisses. Mediale Formierungen von Gegenwart und Zukunft, Bielefeld: Transcript 2015, S. 101-122.
  • Die Kamera der Henker. Fotografische Selbstzeugnisse des Naziterrors in Osteuropa, in: Fotogeschichte 3 (1983) H. 7, S. 57-71.
  • »Es wird nochmals ausdrücklichst darauf hingewiesen...« Aspekte der Bildzensur im NS-Staat und im Zweiten Weltkrieg, in: Thomas Deres/Martin Rüther (Hg.), Fotografieren verboten! Heimliche Aufnahmen von der Zerstörung Kölns, Köln: Emons 1995, S. 11-62.
  • Propaganda, Kriegsberichterstattung und die Wehrmacht. Stellenwert und Funktion der Propagandatruppen im NS-Staat, in: Rainer Rother/Judith Prokasky (Hg.), Die Kamera als Waffe. Propagandabilder des Zweiten Weltkrieges, München: edition text + kritik 2010, S. 13-36.
  • Presse und Bildberichterstattung um 1933. Kontinuität oder Bruch?, in: Ulrich Rüter (Hg.), »Think while you shoot«. Martin Munkacsi und der moderne Bildjournalismus, Hamburg: ConferencePoint 2006, S. 74-85.