„Epoche der Mitlebenden“ – Kritik der Epoche

Anmerkungen

Hans Rothfels, Zeitgeschichte als Aufgabe, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 1 (1953), S. 1-8.

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Wohl selten hat ein knapper, achtseitiger Text eine profundere Wirkung ausgeübt als Hans Rothfels’ Aufsatz über „Zeitgeschichte als Aufgabe“. Mit ihm verfolgte der Autor einen doppelten Zweck: Einerseits begründete er den Start einer neuen Zeitschrift; andererseits reflektierte er die möglichen wissenschaftlichen Grundlagen einer zeitgemäßen deutschen „Zeitgeschichte“, die es im Schatten des Nationalsozialismus überhaupt erst zu etablieren galt. Beide Ziele sind, vereinfacht gesagt, erreicht worden. Die „Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte“ avancierten zur auflagenstärksten geschichtswissenschaftlichen Zeitschrift in Deutschland. Bald schon übten sie beträchtlichen fachlichen Einfluss aus und wurden auch international stark beachtet. Überdies wirkten die Leitmotive, die Rothfels in die wissenschaftliche Diskussion warf, geradezu stilbildend. Über Generationen hinweg prägten sie das Verständnis von Zeitgeschichte, wie sie sich in der Bundesrepublik Deutschland höchst spezifisch herausbildete. Damit erfüllte sich auch der von Rothfels geäußerte Wunsch, die deutsche Forschung in „nachholender“ Weise an internationale Standards heranzuführen, die er während seiner Exiljahre in den USA kennengelernt hatte.1

Auch auf den heutigen Leser wirkt der Text zunächst frisch, anregend und gewissermaßen wohltuend optimistisch. Zwar verschweigt Rothfels die jedem Zeithistoriker leidvoll bekannte Gefahr nicht, die in der „erstickenden Masse des Stoffes“ liegt; aber zugleich hebt er die analytische Fähigkeit und die „Intensität des Fragens“ hervor, die es der Zeitgeschichtsforschung erlaube, „ihre Ansatzpunkte […] im Wesentlichen und Strukturellen zu wählen“ (S. 6). Es lohnt sich, die Begründungen hierfür neu zu lesen und aus heutiger Sicht kritisch zu beleuchten. Ich gehe daher im Folgenden auf die drei konstitutiven Merkmale jeder Wissenschaft ein und frage, wie Rothfels sie auf die Subdisziplin der Zeitgeschichte anwendete: Gegenstand, Fragestellung, Methode.

Den Gegenstand der Zeitgeschichte bezeichnete Rothfels in einer klassisch gewordenen Formulierung als „Epoche der Mitlebenden und ihre wissenschaftliche Behandlung“ (S. 2), womit er die Doppeldeutigkeit des Wortes Geschichte (als res gestae und historia) für die Anschauung der jüngsten Zeit aufnahm. Im Jahre 1953 bezog sich der damit abgesteckte Untersuchungsraum auf die Zeit von 1917 bis 1945. Auch wenn er keine „mechanische Zeitgrenze“ (S. 6) errichten wollte, so blendete Rothfels die Geschichte des Kaiserreichs und die „Kriegsschuldfrage“ damit doch weitgehend aus. Die neu zu begründende Zeitgeschichte wollte er von der Last dieser älteren Themenkomplexe freihalten. Sie rückten erst wieder durch die „Fischer-Kontroverse“ in den Gesichtskreis der unmittelbaren Zeitgeschichte. Für die Rothfels’sche „Aufgabe“ der Zeitgeschichte standen demgegenüber die Probleme der Weimarer Republik und vor allem des NS-Regimes im Mittelpunkt (S. 8).

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Rothfels hatte 1953 bereits jene Konstellation im Auge, die für die Deutschen eine Schlüsselerfahrung des 20. Jahrhunderts bildete: Gegensatz und Widerspiel von Diktatur und Demokratie, Krieg und Verbrechen, Ost-West-Gegensatz und Teilung. Diese 1989/90 noch einmal aktualisierte Erfahrung verleiht Rothfels’ zeitgeschichtlicher Periodisierung auch dann einen bleibenden aufschließenden Wert, wenn sich die „Epoche der Mitlebenden“ immer weiter nach vorne verschiebt. Im spezifisch deutschen Kontext hat daher die „Zeitgeschichte“ ihre disziplinäre Festlegung auf das Epochenjahr 1917 im Kern bewahrt. Zwar legen pragmatische Erwägungen eine Verschiebung des Untersuchungsgegenstandes auf die Zeit seit 1945 nahe, etwa im Sinne einer „europäischen Zeitgeschichte“.2 Zumindest unterscheidet man zunehmend zwischen einer „älteren“ (bis 1945 reichenden) und einer „jüngeren“ Zeitgeschichte. Grundsätzlich jedoch erscheint es auch heute noch zwingend, zum Verständnis der kulturellen Moderne, der Diktaturen des 20. Jahrhunderts, aber auch der demokratischen Gesellschaften nach 1945 die Vorgeschichte systematisch mit einzubeziehen.

Unbefriedigend bliebe es allerdings aus heutiger Sicht, Gegenstand und Untersuchungszeitraum der Zeitgeschichte hierauf zu beschränken und ihn lediglich im Sinne einer Geschichte des „kurzen“ 20. Jahrhunderts zu definieren. 20 Jahre nach dem Umbruch von 1989/90 gilt es vielmehr, Rothfels’ Anspruch der Zeitgeschichte, die „Epoche der Mitlebenden“ wissenschaftlich zu behandeln, mit neuem Leben zu erfüllen. Erforderlich sind daher auch neue Impulse für die Erforschung der Periode seit 1989/90. Je länger diese wird, desto mehr muss sie als zeithistorische Phase eigenen Rechts konstituiert und mit einer spezifischen Forschungsagenda ausgestattet werden.3

Die Fragestellung einer zeitgemäßen Zeitgeschichte ergab sich für Rothfels direkt aus dem Beginn ihres Untersuchungszeitraums. Mit der russischen Oktoberrevolution und dem amerikanischen Eintritt in den Ersten Weltkrieg habe sich 1917 „eine neue universalgeschichtliche Epoche“ abzuzeichnen begonnen (S. 6). Für Rothfels ließ sie sich nur in einem internationalen Rahmen erforschen, der die nationalen Verwurzelungen und Landesgrenzen hinter sich ließ, die „globale“ Dimension konzeptionell ernstnahm und in der Lage war, „das Strukturhafte und Wesenhafte einer in vielen Beziehungen auf das Totale angelegten Epoche einzufangen“ (S. 7). Diese Betonung des Universalen, die Aufforderung an die Zeitgeschichte, internationale Fragestellungen zu entwickeln und die verschiedenen sachlichen Untersuchungsfelder in eine Gesamtschau zu integrieren, wirken modern. Sie können bis heute als wichtige Orientierungshilfen gelten. Andererseits liegt eben hier zugleich ein Ansatzpunkt der Kritik, die sich im Rahmen einer breiteren Debatte über die Rolle der deutschen Historiker im Nationalsozialismus vor einigen Jahren auch gegen Rothfels richtete. Insbesondere Ingo Haar, Nicolas Berg und in stark vergröbert-zugespitzter Form Karl Heinz Roth4 ordneten Rothfels einer Traditionslinie deutscher nationalkonservativer Historie zu, die sich in den 1930er-Jahren zunehmend als „kämpfende Wissenschaft“ begriff. Im Mittelpunkt stand dabei die wachsende Distanz zur Weimarer Republik, die stärkere Hinwendung der wissenschaftlichen Arbeit zu „Ostfragen“ und eine damit verbundene Tendenz zu seinerzeit „progressiven“ völkischen Argumentationsmustern.5

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Rothfels selbst, der auf seinem Königsberger Lehrstuhl entsprechende Forschungen in Gang gesetzt hatte, war im NS-Regime allerdings ohne Chance. 1910 zum Protestantismus konvertiert, gehörte er zu jenen national-konservativ denkenden Deutschen, die von der nationalsozialistischen Rassengesetzgebung geradezu zu Juden „gemacht“ und zum Verlassen des Landes gezwungen wurden. Nach 1945 freilich war es eben diese Kombination aus Emigrantenschicksal und national-konservativem Profil, die Rothfels eine bedeutende Nachkriegskarriere ermöglichte. Seine Studie über den konservativen deutschen Widerstand6 machte ihn schlagartig zu einem Nestor der jungen bundesdeutschen Zeitgeschichte, zu deren bedeutsamstem Stichwortgeber und Organisator er nach seiner definitiven Rückkehr aus den USA im Jahre 1951 avancierte. Für die Kritiker freilich bediente Rothfels mit eben dieser Brückenfunktion ein deutsches Grundbedürfnis nach Entlastung und etablierte „den allgemeinen apologetischen Reflex der Deutschen nach 1945 als Wissenschaft“.7

Scharfe Kritik an den Positionen Ingo Haars und Nicolas Bergs blieb nicht aus, aber diese „Rothfels-Debatte“ sei hier nicht weiter verfolgt.8 Wie alle zugespitzten und moralisch aufgeladenen Debatten erschwerte sie die sachlich-differenzierte Diskussion. Gleichwohl muss vor ihrem Hintergrund die Frage gestellt werden: Gab es einen Zusammenhang zwischen der wissenschaftlichen Konzeption, wie sie Rothfels vortrug, und möglichen Tendenzen der westdeutschen Zeitgeschichtsschreibung, das Jahrhundertverbrechen des Holocaust aus ihrem Gegenstandsbereich auszugemeinden?

Tatsächlich ist die universale Dimension der zeitgeschichtlichen Epoche, die Rothfels betonte, ambivalent. Nach 1945 korrelierte sie mit einem klassischen konservativen Topos, wonach der Nationalsozialismus (wie auch der Kommunismus) den universalen (Zerstörungs-)Kräften des „modernen“ Zeitalters entsprungen sei: „Vermassung“, Werteverlust und Entchristianisierung.9 Den konkret-forschenden Blick auf die deutschen Verbrechen, auf Auschwitz, auf die Opfer, Täter und Zuschauer des NS-Regimes verstellten solche universalistischen Kategorien. Wer sie sich zu eigen machte, brauchte die Grundlagen seiner Weltanschauung nach 1945 nicht wesentlich zu ändern.

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Allerdings lässt sich Rothfels, und das muss gegen seine Kritiker betont werden, nicht so einfach in eine derartige Kontinuität konservativen Denkens einordnen. So enthält auch der hier diskutierte Artikel ein programmatisches Bekenntnis zur Detailforschung und betont überdies die „unabweisbare Verpflichtung gerade der deutschen Wissenschaft, die nationalsozialistische Phase mit aller Energie anzugehen“. Zur „Zeitgeschichte als Aufgabe“ gehöre es daher auch und vor allem, „daß sie an keinerlei heißen Eisen, weder internationalen noch nationalen, sich vorbeidrückt und nicht leere Räume offenläßt, in die Legenden sich einzunisten neigen“ (S. 8).

Dass dies keine bloßen Lippenbekenntnisse waren, zeigt der Blick in den Inhalt der zweiten Ausgabe der „Vierteljahrshefte“. Hier veröffentlichte Rothfels mit dem Bericht Kurt Gersteins eines der bedeutsamsten frühen Dokumente über die Massentötungen in den Vernichtungslagern. Seine Einleitung liest sich wie ein konkretisierender Kommentar zu den allgemeinen Prinzipien der „Zeitgeschichte als Aufgabe“. Zwar sei es „keine angenehme Aufgabe, sich mit diesen grauenhaften Vorgängen zu beschäftigen“; aber sie entspreche, so zitierte Rothfels in seiner Einleitung sich selbst, eben jener Verpflichtung zum Aufgreifen der „heißen Eisen“. „Man fängt mit der Erfüllung dieser Pflicht wohl sinngemäß am besten vor der eigenen Türe an.“ Allerdings verknüpfte Rothfels auch hier wieder die spezifisch deutschen Aspekte des Geschehens mit universellen Tendenzen: „Aber so sehr die Rationalisierung des Unmenschlichen und Untermenschlichen zu den spezifischen Wesenszügen des nationalsozialistischen Regimes gehört und so sehr die Systematisierung der Massenvernichtung wie auch die anmaßliche Entscheidung über das, was ‚lebenswert‘ ist, eine Eigenart eben dieses Regimes sind, so wenig wird man übersehen wollen, welch unbarmherziges Licht hier auf unsere Epoche und ihre latenten Möglichkeiten im ganzen fällt. Sie hat ja auch sonst und anderwärts gezeigt und zeigt immer wieder, wie dünn der zivilisatorische Firnis über den dunklen Kräften der Tiefe geworden ist und was ihre Freisetzung bedeutet, sowie einmal die Bande gelöst sind.“10

Dies ist gewissermaßen der „ganze“ Rothfels, der die spezifisch deutsche Ursache des Grauens zwar nicht verschweigt, sie gleichwohl in die übernational-universalen Tendenzen der Zeit einfügen möchte und dabei auch auf die zeitgenössischen Metaphern des „Dunklen“ und „Tiefen“ zurückgreift. Letzteres ist aus heutiger Sicht inakzeptabel, aber in seinem Erkenntnisinteresse ging Rothfels doch weit über den „normalen“ Standard der damaligen deutschen Geschichtswissenschaft hinaus und integrierte zumindest in die langfristige Fragestellung der Zeitgeschichte auch die Erforschung der deutschen Massenverbrechen.

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Dies hing nicht zuletzt mit der von ihm vertretenen zeitgeschichtlichen Methode zusammen. Hier erwartete Rothfels zunächst einen „doppelten Einwand“: zum einen die Auffassung, die Geschichtswissenschaft kenne doch wohl nur „eine historische Methode“, die Abgrenzung einer Subdisziplin „Zeitgeschichte“ sei daher problematisch (S. 4); zum anderen den klassischen Einwand, die Zeitgeschichte sei noch nicht „geschichtsreif“, das heißt es fehle ihr ebenso an dem nötigen zeitlichen Abstand wie an der Möglichkeit zum umfassenden (archivalischen) Quellenzugang. Rothfels’ Zurückweisung insbesondere des letzteren Einwandes lässt sich auch im Zusammenhang mit der zu Beginn der 1950er-Jahre stark diskutierten Frage nach dem Verbleib der von den Westalliierten beschlagnahmten deutschen Akten betrachten, deren Einsicht ja gleichsam privilegierte zeitgeschichtliche Erkenntnis versprach.11

Wichtiger ist aber wohl noch etwas anderes: Die „Zeitgeschichte als Aufgabe“ ergab sich für Rothfels auch und gerade aus dem zeitgenössischen „Betroffensein“ (S. 6). Hieraus zog er die weitreichende und für die damalige Zeit noch keineswegs selbstverständliche Erkenntnis, dass Geschichtswissenschaft die historische Realität nicht rein „objektiv“ abbilde. Immer trete, so Rothfels, ein „subjektiver Faktor in alle geschichtliche Erkenntnis“ ein. Auch wenn methodisch „disziplinierte Wahrheitssuche“ erforderlich sei, so bilde Geschichte doch „kein wertfreies Gegenüber, sondern etwas für den Menschen Bedeutsames“. Bei Fragen, „die uns wesenhaft betreffen“, gehe es daher auch nicht um „Neutralität“, sondern um „Wahrheit“ im Sinne der „‚werthaft gültigen‘ Aussage“ (S. 5).

Die methodische Legitimierung einer subjektiven Teilnahme, gegebenenfalls sogar der Parteinahme des Zeithistorikers war zwar nicht neu. In anderer Form war sie in der Geschichtsschreibung des 19. Jahrhunderts regelmäßig präsent – und zwar nicht nur in der borussischen. Aber Rothfels’ Bemerkungen weisen darüber hinaus. Denn sie nennen diese unvermeidliche Standortgebundenheit des Historikers nicht nur beim Namen, sondern suchen sie im Sinne eines produktiven „Betroffenseins“ fruchtbar zu machen. Historisches Betroffensein beginnt damit bei Rothfels seine zuvor positiv besetzte, nationaldeutsche Engführung zu verlieren. So leistete er einen ersten, gerade in seiner zeitgebundenen Widersprüchlichkeit wichtigen Beitrag auf dem Weg zur Öffnung der deutschen Zeitgeschichte für internationale Fragestellungen ebenso wie für die Perspektive der Opfer. Mithin lässt sich manches an Rothfels kritisieren, aber einen ähnlich weitblickenden programmatischen Aufsatz für ein zeitgemäßes Verständnis von Zeitgeschichte hat die deutsche Geschichtswissenschaft bis heute nicht hervorgebracht.

Anmerkungen: 


1 Zur Biographie siehe Jan Eckel, Hans Rothfels. Eine intellektuelle Biographie im 20. Jahrhundert, Göttingen 2005.

2 So jetzt z.B. Constantin Goschler/Rüdiger Graf, Europäische Zeitgeschichte seit 1945, Berlin 2010.

3 Anselm Doering-Manteuffel/Lutz Raphael, Nach dem Boom. Perspektiven auf die Zeitgeschichte seit 1970, Göttingen 2008.

4 Karl Heinz Roth, „Richtung halten“. Hans Rothfels und die neo-konservative Geschichtsschreibung diesseits und jenseits des Atlantik, in: Sozial.Geschichte N.F. 18 (2003) H. 1, S. 41-71.

5 Siehe insbes. Ingo Haar, Historiker im Nationalsozialismus. Deutsche Geschichtswissenschaft und der „Volkstumskampf“ im Osten, Göttingen 2000, v.a. S. 99-105; Eckel, Rothfels (Anm. 1), S. 153-159.

6 Hans Rothfels, The German Opposition to Hitler. An Appraisal, Hinsdale 1948 (dt. Erstausg.: Die deutsche Opposition gegen Hitler. Eine Würdigung, Krefeld 1949).

7 Nicolas Berg, Der Holocaust und die westdeutschen Historiker. Erforschung und Erinnerung, Göttingen 2003, S. 143-192, Zitat S. 163.

8 Siehe die Diskussion zwischen Heinrich August Winkler und Ingo Haar in den Vierteljahrsheften für Zeitgeschichte 43 (2001), S. 643-652, 44 (2002), S. 497-505 u. S. 635-652. Ferner v.a. Johannes Hürter/Hans Woller (Hg.), Hans Rothfels und die deutsche Zeitgeschichte, München 2005.

9 Hierzu insbes. Jean Solchany, Comprendre le nazisme dans L’Allemagne zéro (1945–1949), Paris 1997, S. 257-303; aus anderer Sicht: Martina Steber, Herbert Butterfield, der Nationalsozialismus und die deutsche Geschichtswissenschaft, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 55 (2007), S. 269-307, hier v.a. S. 300ff.

10 Augenzeugenbericht zu den Massenvergasungen, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 1 (1953), S. 177-194, hier S. 177f.

11 Hierzu Astrid M. Eckert, Kampf um die Akten. Die Westalliierten und die Rückgabe von deutschem Archivgut nach dem Zweiten Weltkrieg, Stuttgart 2004, v.a. S. 400-414.

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